Bayerischer Schulräteverband


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Mitgliederversammlung des Bezirks Oberfranken mit Neuwahl des Bezirksvorstands


Autor: Kuen, aktualisiert am 16.07.2018 / Hits: 760

Am 14. Oktober 2016 trafen sich die Mitglieder des Bezirksverbands Oberfranken zu einer Mitgliederversammlung mit einer Neuwahl des Bezirksvorstands in Kronach.

Bezirksvorsitzender Norbert Hauck informierte zu Beginn der Versammlung über Neuigkeiten aus der Verbandsarbeit, u. a. die Tagung der fachlichen Leiter in Ansbach und die im Moment im Vordergrund stehenden Themen der Schulaufsicht.

Der Kassenbericht von Schatzmeister Clemens Spindler zeigte eine geordnete Kasse. Uwe Dörfer und Christa Tschanett als Kassenprüfer hatte diese überprüft und um Entlastung des Schatzmeisters und der Vereinsleitung gebeten, die dann einstimmig erfolgte.

Im Anschluss daran wurden die Neuwahlen durchgeführt, die vom Wahlleiter Gerhard Schott in bekannt souveräner Manier geleitet wurde.


Die Neuwahl führte zu folgendem Ergebnis:

1. Vorsitzender:
SchAD Uwe Dörfer, Schulamt Kronach

Stellvertretender Vorsitzender:
SchR Werner Lutz, Schulämter in der Stadt und im Landkreis Bayreuth

Schatzmeister:
SchR Thomas Kohl, Schulämter in der Stadt und im Landkreis Bamberg

Schriftführer:
SchR Günter Tauber, Schulamt Wunsiedel i. F.

Betreuer der Ruheständler:
SchAD a.D. Johannes Barfuß, Schulamt Coburg

Revisoren:
SchAD Norbert Hauck, Schulamt Lichtenfeld
SchAD Clemens Spindler, Schulämter in der Stadt und im Landkreis Bamberg

Alle neuen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt und nahmen ihre Wahl an.


Der neue Bezirksvorsitzende Uwe Dörfer bedankte sich bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit und überreichte Ihnen ein kleines Dankeschön.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung fand eine Kasemattenführung auf der Veste Rosenberg statt.

Mit 23,6 Hektar gilt die Festung Rosenberg als eine der größten Befestigungsanlagen Deutschlands. Die beinahe symmetrisch, lehrbuchhaft angelegten Festungswerke umschließen bis heute den über Jahrhunderte entstandenen Komplex, erst bambergische Bischofsburg, dann Landesfestung, vollständig.

Festung und Stadt wurden niemals, obwohl öfters belagert, von Feinden eingenommen.

Die unterirdischen Gänge und die schusssicheren Gewölbe der Festungsanlage bildeten den Schwerpunkt dieser Führung. Die ursprünglich Kampf-, Wohn- und Lagerzwecken dienenden Kasematten wurden noch Ende des Zweiten Weltkrieges zu Produktionsstätten umgebaut. Der Große Gang der Bastion IV war ein besonderes Highlight dieser Führung. Aufgaben des Gangsystems waren das Abhören feindlicher Minierarbeiten im Fall einer Belagerung sowie die Ableitung des Oberflächenwassers. Auch die Zisterne in der Bastion IV wurde durchquert.



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