Bayerischer Schulräteverband


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Gespräch des Vorstands mit dem Vorsitzenden des Haushaltsausschusses MdL Peter Winter


Autor: Kuen, aktualisiert am 24.11.2016 / Hits: 817

München, 14. April 2015

Im Vorgriff auf die Beratungen des nächsten Doppelhaushalts suchte der Landesvorstand des Bayerischen Schulräteverbands das Gespräch mit dem Vorsitzenden des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen, Herrn MdL Peter Winter.


(v.l. Stefan Kuen, Ilse Stork, Willy Leopold, MdL Peter Winter, Dieter Lang, Dirk Vollmar)

Landesvorsitzender SchAD Dieter Lang skizzierte die bisher erfolgten positiven Auswirkungen des neuen Dienstrechts auf die Besoldungsstruktur der Lehrkräfte gerade im Bereich der Grund- und Mittelschulen. In Folge der Beförderungsmöglichkeiten für Kolleginnen und Kollegen wurde auch die Besoldung der Konrektoren und Rektoren angehoben. Die Schulaufsichtbeamten wurden in der Konsequenz allerdings nicht ebenfalls im vollen Umfang höhergestuft, auch wenn bereits erste Schritte vollzogen wurden.

Die Forderung des Schulräteverbandes, alle Schulräte an Schulämtern und Bezirksregierungen von Beginn an als Direktoren einzustufen, die Fachlichen Leiter als Ltd. Direktoren und die Stellvertreter als Direktoren mit einer Amtszulage zu besolden, wurde von den Vorstandsmitglieder ausführlich begründet. Neben der nachvollziehbaren Forderung, dass ein höheres Amt auch mit einer höheren Besoldung einhergehen sollte, unterstrich Sachgebietsleiter Willy Leopold die Bedeutung einer angemessenen Besoldung auch mit der Rekrutierung des Nachwuchses für Schulratsstellen. Fehlende Bewerbungen oder nur zurückhaltendes Interesse an Schulratsstellen sind sicher auch damit verbunden, dass die Übernahme der neuen Funktion trotz eines erheblich erweiterten Aufgaben- und Verantwortungsbereichs für große Schulleitungen nicht mit einer besseren Besoldung verbunden ist.

Peter Winter erkannte die Forderungen als nachvollziehbar und berechtigt an und versprach bei den nächsten Haushaltsberatungen ein Auge auf den Stellenplan des Kultusministeriums auch in dieser Hinsicht zu werfen. Er riet auch dazu, nochmals das Thema mit den zuständigen Mitarbeitern des Staatsministeriums zu besprechen, um auch dort - für den Landesvorstand zum wiederholten Mal - die Forderungen einzubringen.

Im Namen der Vorstandschaft bedankte sich Dieter Lang für die Zeit und das Interesse des vielbeschäftigten Vorsitzenden des Haushaltsausschusses.

Die nächsten Gespräche zu diesem Thema werden folgen...

 



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