Bayerischer Schulräteverband


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Gespräch des Landesvorstands mit Ministerialrätin Dr. Gisela Stückl


Autor: Kuen, aktualisiert am 16.06.2018 / Hits: 314

München, 05.06.2018

Tagesordnung und Gesprächsthemen

Begrüßung

Der BSV lädt Frau Dr. Stückl nach Hirschberg zur Wintertagung ein, die sie gerne annimmt, undspricht ein dickes Lob für die mittlerweile sehr flotten Stellenbesetzungen aus.

Dr. Stückl:  Momentan ist der Stelleneinzug ausgesetzt, aber die Belastungsstatistik zur Arbeit der Schulämter ist weiter Thema.

Klassenbildung

  • Das KMS zu den Deutschlernklassen steht in den Startlöchern. Geklärt werden muss noch die Frage der Einbindung  Externer, der Kooperation mit Bildungsträgern und der Raumproblematik vor allem in Ballungsräumen.
  • Bei den Zusatzbudgets bleibt es bei den Größenordnungen des Vorjahres - mit kleinen Änderungen
  • Vorschlag BSV: Gelder für Nachrücker komplett  im September an die Regierungen – diese dürfen selbständiger planen. (etwa für TZ-Aufstockungen im 2. Halbjahr Reserven vorhalten etc)
  • Für die Zweitqualifizierungsmaßnahmen wird im großen Stil geworben, jetzt auch in TZ möglich
  • TZ nicht für LAA!!
  • Aufstellung mit Planstellen/Finanzlage gut, das Problem sind die Köpfe

Fortbildungsangebot für Schulräte

  • Ausbildungslehrgänge aktualisiert – Bitte an den BSV, sich an einer Redaktionsgruppe zu beteiligen· 
  • Vorschläge zu Ausbildungsangeboten für „alte Hasen“ in der Schulaufsicht willkommen

Stellenbesetzungen

  • A14Z – A15 sind Warte- und Durchlaufstellen
  • das Problem des langjährigen  Schulleiters in A14Z, der Schulrat A14Z wird liegt beim Minister (klang nach einer positiven Entscheidung)
  • 10 zusätzliche Stellen (temporär) könnten auf zwei Arten eingesetzt werden:
  • halbe Stellen vermeiden  oder mit halben Stellen größere Einheiten bilden und Ungleichbelastungen reduzieren, was momentan „im Haus“ der Trend sei
  • Der BSV hält dagegen: In Obb. Braucht es keinen weiteren Versuch – alle von halben Stellen betroffenen zeigten äußerste Unzufriedenheit – Einbindung  eines „Halben“ in ein größeres Schulamt so aufwändig, dass man besser auf ihn verzichtet .
  •  „Halbe“ Schulräte müssen mit zwei verschiedenen Systemen und Strukturen umgehen, was einen theoretischen Synergieeffekt sofort wieder  zunichte macht und die Betroffenen aufreibt.
  • Jeder Landrat will „seinen“ Ansprechpartner, was faktisch zu „Einmannschulämtern“ führt.
  • Größere Einheiten machen die Vorteile der guten Personen- und Strukturkenntnisse vor Ort zunichte und sind in den meisten Regierungsbezirken als weitere Zwischenebene nach der Regierung nicht sinnvoll.
  • Viele „übergreifende“ Aufgaben übernimmt ohnehin die jeweilige Bezirksregierung .

ASV/ASD

  • Termindaten werden inzwischen aus ASD genommen – Allgemeine Meldung der Schulstrukturdaten für die Schulämter entfällt.
  • Bislang waren die Schulamtsdaten sehr gut – mit dem neuen System gabs ab und an Nachfrage
  • BSV: Es gibt kein einheitliches Planungsinstrument für Klassenbildung an den Schulämtern!!!

Sonstiges

  • Entfristung des Modellversuchs „Islamlehrer“ ist vorgesehen
  • Modellversuch Religionsunterricht für Orthodoxe kommt – LP muss zuerst erstellt werden  

 



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